Tertiärprävention
Durch Tertiärprävention werden geeignete Massnahmen verstanden,
die Rückfälle und Folgeschäden bereits eingetretener
Krankheiten verhindern oder abmildern.
Die Prävention im allgemeinen
versucht durch vorbeugende Massnahmen den Krankheitseintritt abzuwenden.
Aktuelle kann man alle Formen dazuzählen, die der betrieblichen
Gesundheitsförderung dienen. Die Krankenkassen bieten solche
Massnahmen an um Kosten senken zu können. Der Betroffenen
bekommt als Anreiz Bonuspunkte oder Zusatzleistungen, manchmal
auch Geschenke oder monetäre Mittel zugesprochen. Ganz beiläufig
sollen durch diese Präventionsmaßnahmen die Versicherten
in Ihrer notwendigen Eigenverantwortung gestärkt werden.
Neben der Tertiärprävention
wird noch unterschieden nach:
Primärprävention: Gesunderhaltung
durch Schutzimpfungen und Prophylaxemassnahmen (Bsp. Vorsorgekurse)
Sekundärprävention: Vorhandene,
jedoch symptomlose Krankheiten sollen frühzeitig erkannt
und behandelt werden(Bsp. Krebsfrüherkennungsuntersuchung).